Aber nicht, weil die Krankenkasse ein einsehen hat. Irgendwie kann man es auch Erpressung nennen. Frei dem Motto: „wenn Ihr nicht weiter macht, so eventuell das Bein ab“. Für was entscheidet sich dann der Mediziner? Für das Erhalten!

Die Krankenkasse hat Auslagen. Die Taxifahrten muss sie übernehmen und diese Kosten wahrscheinlich mehr, als die Wundauflage selbst. Ist das logisch, wirtschaftlich? NEIN, aber in Deutschland muss alles zu 100% geregelt sein. Und wenn es so mehr kostet. Nun, Regierungen kommen und gehen – halten wir uns damit also nicht zu lange auf.

Das Krankenhaus hat wie in der Mail angekündigt erst für 4 Tage einen Beutel mit 50 Maden auf die Wunde platziert und anschließend die WoundEL Therapie fortgeführt.

Bilder entstanden nach Entlassung, am 06.02.2012

Was es noch zu sagen/schreiben gebe........

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