Informativ

Brief an die AOK Niedersachsen

Eckart.Schuster 2 comments

Sehr geehrte 

sie haben einer Arztpraxis vorgeschlagen, andere Verbandstoffe einzusetzen als rezeptiert. Ihr Beweggrund: Einsparungen bis zu 33 % wären möglich. Sind sie Wundexpertin? Haben Sie sich die Wunden angeschaut? Kennen Sie die Ursachen, die Compliance des Patienten, das Umfeld? Ich glaube NEIN!

Denn sie haben zum Beispiel mit Ihrem Produktvorschlag „Aquacel Ag“ ein ähnlich lautendes Produkt vorgeschlagen. Es handelt sich hier um die erste „Version“ des Produktes, Hersteller: die Firma Convatec. Sie nahm noch nicht so viel Flüssigkeit auf, schrumpfte auch noch stark, so dass teilweise kein Hautschutz bezüglich des Wundrandes bestand. „Klebte“ sie am Wundrand fest, oder war sie extrem feucht – so konnte sie reißen und es erforderte mehr Zeit den Verbandwechsel fachgerecht durchzuführen. Die Firma Convatec hat deshalb das Produkt weiter entwickelt. Es wurde verstärkt und mittels Kettelung reißfester. Eine bis zu 50% höhere Aufnahmekapazität und 9x reißfester wurde damit erzielt. Hinzugegeben wurde EDTA (Ethylendiamintetraacetat) und Benzethoniumchlorid um den Biofilm besser aufzubrechen. So werden die Bakterien besser freigelegt und die Silberionen werden geschützt an ihren Wirkunsort befördert. Die Oberflächenspannung von Exsudat und Biofilm wird verringert. So ist eine schnellere Aufnahme von Exsudat in den Wundverband möglich.

Aquacel Ag ist also NICHT vergleichbar mit Aquacel Ag+ Extra! Aber ganz wichtig: seit dem 01.01.2014 wird Aquacel Ag nicht mehr in Deutschland vertrieben! Hätte die Arztpraxis dieses Produkt verschrieben, hätte es im Ausland besorgt werden müssen. Die Belieferung zum Versicherten hätte mehrere Tage in Anspruch genommenn und was geschieht mit der Wunde in dieser Zeit? Das Ergebnis der Umsetzung Ihres Vorschlages: SIE GEFÄHRDEN DIE GESUNDHEIT IHRER VERSICHERTEN!

Zu Ihren weiteren Vorschlägen: 
Profore ist ein kombiniertes Kompressionssystem zur Therapie des Ulcus cruris venosum 
Profore lite ist ein kombiniertes Kompressionssystem zur Therapie arterio-venöser Mischulcera. 
Daher auch die unterschiedliche Anzahl an Binden. Beim Profore Kompressionssystem muss auch immer der Knöchelumfang gemessen werden.

Bei den Preisen gibt es soweit keine Unterschiede, außer beim Profore. Wenn der Knöchelumfang kleiner als 18 cm ist, besteht eine Originalpackung aus 4 Set’s a 4 Binden und kostet 133,79€, pro Stück 33,45€. 
Profore mit einem Knöchelumfang von 18-25 cm, 25-30 cm und > 30cm besteht die Originalpackung aus 8 Set’s a 4 Binden und kostet 267,79 €, pro Stück 33,47€.

Profore latexfrei gibt es nur in der Größe Knöchelumfang 18-25 cm besteht die Originalpackung aus 8 Set’s mit 4 Binden und kostet 265,21€, Stück kostet 33,15 €. 
Profore lite, Knöchelumfang universal, mit Latex und latexfrei besteht die Orginalpackung aus 8 Set’s mit 3 Binden und kostet 267,79€, Stück kostet 33,47€.

Des Weiteren empfehlen Sie zum Kosten einsparen statt Allevyn Life Kliniderm Foam Border 15×15 cm zu verwenden. 
1. Die Abmessungen sind verschieden. Der Haftrand bei Allevyn Life ist größer und hat eine bessere Haftung. 
2. Allevyn Life hat einen Superabsorberverschlusskern und nimmt sehr viel Exsudat auf. 
3. Kliniderm Foam Border ist ein Schaumverband für mäßig exsudierende Wunden und nicht für stark exsudierende Wunden. 
Dies bedeutet unter anderem auch eine unterschiedliche Anzahl von Verbandwechseln in der Woche


Warum heilen Wunden so schlecht ab? Weil Wundexperten NICHT bzw. selten eingesetzt werden. Weil Sie, als Krankenkasse dies NICHT wünschen.
Wir haben schon oft Dokumentiert und dies auch ihrem Arbeitgeber mitgeteilt. Wir haben darüber informiert welche Einsparungen möglich wären. Dies haben wir belegt. 
– zum Beispiel statt 365 Verbandwechsel im Jahr ohne Heilungstendenz benötigten wir 25 Verbandwechsel zu Abheilung. Ohne kostenintensive Untersuchungen, Vorstellungen MHH usw. 
– statt 4 Jahre frustraner Behandlung mit Ankündigung der Amputation beider Füße (durch den behandelnden Arzt an die betroffene Person) benötigten wir 99 Tage zur Abheilung!
Was machen wir anders? 
Nun, wir schauen halt nicht nur auf den zu verwendenen Verbandstoff, sondern schauen wie wir die Ursachen, die die Heilung behindern, in den Griff bekommen. Wir schulen dahingehend den Betroffenen, damit er sein Verhalten, seine Lebensweise darauf ein- bzw. umstellt. Konsequent muss er dies tun! 
Wir schulen Angehörige, Pflegeeinrichtungen stationär wie ambulant in der Versorgung der Wunde. Wir halten den Kontakt zu den benötigten Hilfsmittelanbietern und überprüfen die Wirksamkeit des gelieferten und sind erst zufrieden wenn es gut ist. Arztpraxen, Krankenhäuser können dies nicht leisten. Auch hat die einzelne Hausarztpraxis zu wenige Wunden um genügend Erfahrung sammeln zu können. Zu vielfältig sind die Ursachen. Der behandelnde Arzt wird über alles notwendige in mündlicher und schriftlicher Form informiert. Er ist der Behandler, wir sein ausführendes Organ.

UNSERE ARBEIT SPART! Wir haben Angebote bezüglich einer Zusammenarbeit gemacht. Die AOK hat stets abgelehnt. Dies ginge nicht. Es würden die gesetzlichen Grundlagen fehlen. Bundestagsabgeordnete haben diese Behauptung als FALSCH zurückgewiesen. Man gewinnt den Eindruck, die Diagnose „Ulcus cruris“ bringt Ihnen mehr Geld als sie kostet. Die AOK hat uns selbst immer wieder bei schlecht heilenden Wunden dem behandelnden Arzt vorgeschlagen. Seit dem wir aber eine Vertragliche Grundlage wünschen, unsere Leistung auch von der Krankenkasse anerkannt haben möchten tun sie dies nicht mehr. Als „Sklave“ war ok? Sklaven erhielten ja bekanntlich auch keine Vergütung ihrer Leistung.

UND: es gibt Patienten, die möchten jeden Verbandwechsel von uns durchgeführt haben. Dies ist nachvollziehbar. Denn die Leidensgeschichten besteht meist über Jahre. Diese Menschen sind bereit unsere Leistungen privat zu begleichen. Grund: sie als Krankenkasse sind aktuell nicht in der Lage Ihre Versicherten mit qualitativ dem aktuellen Wissenstand entsprechenden zu versorgen. Denn Sie lehnen Angebote der Verbesserung der Situation von KRANKEN Menschen Bezüglich einer chronischen Wunde ab.

Ich sehe Ihr Anschreiben / Empfehlung daher mehr als Druckmittel zu der Sie NICHT berechtigt sind. Sie sind bereit noch mehr Strafzinsen zu bezahlen als diese Summen für Ihre Versicherten auszugeben! Gelder die sie per Gesetz erhalten für die Versorgung kranker Menschen geben Sie als Strafzins an Banken weiter!

Einsparen können Sie auch, indem Sie die Beiträge der Versicherten und Arbeitgeber NICHT für Werbezwecke (große Plakate in den Städten, Sponsoring von Sportveranstaltungen – wo diese Sportler Millionen verdienen) einsetzen. Dies macht meines erachtens keine andere gesetzliche Krankenkasse. Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse werden hier aus meiner Sicht nicht korrekt eingesetzt.

Wie bereits beschrieben, Sie gefährden mit Ihren „Vorschlägen“ die Gesundheit von Menschen mit chronischen Wunden. Wir unterrichten unsere Patienten über Ihre Vorgehensweise. Sie haben ein Recht zu erfahren wie sich ihre Krankenversicherung verhält. Wie Mitarbeiter der Krankenkasse, ohne entsprechende Qualifikation, sich in die Behandlungshoheit des Arztes einmischen.

Eine Kopie dieses Schreiben geht an die von Ihnen angeschriebene Arztpraxis. 

Wundreinigung – wie wichtig – Einhaltung Umsetzung Medizin Produkte Gesetz

Eckart.Schuster No Comments

Das Medizinproduktegesetz. Das wird leider nicht für voll genommen. Jeder regt sich über MRSA und Co auf – aber nur wenn es um die Keimbelastung im Krankenhaus geht. Zu Hause dürfen diese Bakterien tun und lassen was sie wollen. Selbst Wundexperten von ICW und DGFW schrecken teilweise nicht davor zurück Verbandstoff größer als benötigt zu bestellen und dann vom Verbandstoff immer ein Stück abschneiden, der Rest locker eingepackt für das nächste Mal. Weil ja angeblich der Verbandstoff zu teuer.
Durch das MolecuLight i:X Bildgebungsgerät kann man nun sehen, wie wichtig Wundreinigung und steriles arbeiten ist. Da wo Bakterien zu genüge sind müssen nicht noch mehr hin!

Die ersten Bilder zeigen die Wunde VOR Reinigung. Direkt nach Abnahme des Verbandes. Dieser hatte eine Verweildauer von 3 Tagen.

Bakterien die durch Cyan Fluoreszenz entdeckt werden: Pseudomonas aeruginosa

Bakterien die durch rote Fluoreszenz entdeckt werden:
Das KÖNNEN sein: Staphylococcus aureus, MRSA, Enterobacter cloacae und Enerococcus faecalis
Proteus mirablis, Klebsielle pneumoniae, Escheria coli, Beta-hemolytic Streptococci (Group B),
Coagulese-negative Staphylococci ( e.g.S.lugdunensis)

 

 

 

Reinigung des Unterschenkels:

Loser Biofilm mittels Octenisept getränkter Kompresse entfernt. Actimaris Wundgel aufgebracht, mit feuchten Kompressen den Unterschenkel umwickelt und 20 Minuten einwirken lassen. Anschließend mit NaCl0,9 % und Debrisoft die Wunden gereinigt, Biofilm entfernt. Nochmals Octenisept getränkte Kompressen auf die Wunden gelegt und gute 2 Minuten einwirken lassen.

Nun noch mal Fotografiert

 

 

Die Keimbelastung ist deutlich weniger, aber halt auch deutlich noch vorhanden. Man stelle sich vor – die Reinigung fände nicht statt. Oder jetzt kommt unsteriles Material, mit einem weiteren Bakterienstamm, auf die Wunde. Wer möchte das bei sich? Daher mein Aufruf an alle die Wunden versorgen:

 

 

 

NUR STERILES MATERIAL VERWENDEN und GRÜNDLICHE WUNDREINIGUNG!

Antwort von Tesla?

Eckart.Schuster No Comments

Lieber Herr Schuster,
vielen Dank für Ihr Feedback. Ihr Unmut ist verständlich. Allerdings wissen wir, dass man doch eine gewisse Zeit benötigt, um genügend Erfahrung zu sammeln. Zum Beispiel um den Angaben über den Akku, Restreichweite usw. zu Vertrauen. Man fährt deshalb Anfangs langsamer, lädt länger/mehr als benötigt. Die benötigte Sicherheit erlangt man aber mit der Zeit und wir sind uns sicher: beim nächsten Mal wird es schneller gehen.

So in etwa hätte die Antwort von TESLA ausfallen können. Tesla hat aber nicht geantwortet.

Im September/Oktober des letzten Jahres hatte ich runde 9.000 Km Tesla Erfahrung gesammelt. Nun waren es 55.000 Km zum Start und ja, es hat sich doch einiges geändert.

Ich hatte ja geschrieben: Fahrt zum Brenner über 11 Stunden und zum Vergleich der Verbrenner: 10 Stunden.

Im Netz entdeckte ich einen Routenplaner (https://abetterrouteplanner.com/), der speziell für Elektromobile entwickelt wurde. Dieser plante die Reise mit 9 Stunden und 46 Minuten. Für 872 Kilometer. Lediglich 8 Stunden und 9 Minuten davon in Bewegung. 1 Stunde und 37 Minuten für 4 mal Pause / Laden. Nun, es wurden 878 Km und gesamt benötigten wir 10 Stunden 15 Minuten. Also wie bei meinem letzten Verbrenner. 2 von den 4 Pausen waren länger, als es der Tesla für die benötigte Energieaufnahme benötigt hatte. Wir Menschen und Tiere benötigten da mehr Zeit. Tesla hätte also mit dem Antwortschreiben recht gehabt. Oder ich habe einfach zu schnell geschrieben. Entschuldigung Tesla.

Am Tag 2 ging es dann nicht einfach die Brennerautobahn weiter, sondern wir fuhren wie geplant die SS12. Diese bis Trient. Dort war die SS12 Betreff des Giros gesperrt und die Polizei empfahl uns nun die Autobahn. Interessant war aber, dass neben der doch sehr schönen Landschaft der Tesla bis dorthin so gut wie keinen Strom benötigte. Im Gegenteil, er lud runde 10 kWh auf. Das entspricht bei meiner Fahrweise runde 60 Kilometer mehr Strecke. Das geht nun mit einem Verbrenner gar nicht: während der Fahrt Tanken. Nach Livorno also ein entspanntes Fahren.

Auf der Insel selbst hat sich die Ladeinfrastruktur verbessert. Ich konnte ja am Villaggio Sabbie de Oro nun vernünftig laden. Allerdings fehlt der geplante Supercharger. Planung geht jetzt zu Ende 2018 laut Tesla Homepage. Standort immer noch Olbia und so für die gesamte Insel nicht optimal.

Hautpflege – ein muss bei jedem Verbandwechsel

Eckart.Schuster No Comments

Wenn man durch einen Kompressionsverband einen ganzen Unterschenkel „verpackt“, ja dann kann er vom Patienten nicht gepflegt werden. Schließlich bleibt der Kompressionsverband bis zum nächsten Verbandwechsel und das können 4 Tage schon mal sein (bei 2x wöchentlich).

Alles was also verpackt wurde, muss also nach Entpacken gepflegt werden. Ich wasche den Unterschenkel mit handelsüblicher Wasch Lotion. Nach Abtrocknung nun die Durchführung des eigentlichen Verbandwechsel.

Anschließend nun Pflege der Haut. Allpresan hier für mich das Mittel der Wahl. Es zieht schnell ein. Seit gut einem Jahr nun gebe ich dem Allpresan Pflegeschaum 3 bis 4 Tropfen Soliform 21 (Kräutertropfen) hinzu.

Soliform 21 ist ein altbewährtes naturreines Hausmittel zur natürlichen Körper- und Gesundheitspflege. Bestehend aus 21 sorgfältig abgestimmten ätherischen Kräuterölen. Unter anderem Entzündungshemmend.

Angenehmer Geruch, den die Patienten mögen runden das ganze ab. Ich bin sehr zufrieden.

Aus diesem Grund gebe ich hier diese Empfehlung ab. Es ist nicht nur wichtig die Wunde gut zu versorgen, das übrige muss es auch sein.

Informationen unter soliform.de

Man benötigt Dunkelheit…

Eckart.Schuster No Comments

Nun, wie eine Wunde sieht das nicht mehr aus. Optimale Voraussetzung, Dunkelheit und das Fluoreszierende sichere violette Licht lassen so ein „Kunstwerk“ entstehen.
Das Ergebnis: wenn jemand zentral in der Wunde einen Abstrich genommen hätte, er hätte einen Negativen Bescheid vom Labor erhalten. Kein Nachweis….
Anders bei Probeentnahme, wenn mehr zum Wundrand: bei 2 bis 4 Uhr, 6 bis 7 Uhr und 11 Uhr der Abstrich genommen worden wäre. Richtig, überall wo rote Fluoreszenz.

Interpretation bei auftreten von Bakterien die durch rote Fluoreszenz entdeckt werden:
Das KÖNNEN sein: Staphylococcus aureus, MRSA, Enterobacter cloacae und Enerococcus faecalis
Proteus mirablis, Klebsielle pneumoniae, Escheria coli, Beta-hemolytic Streptococci (Group B),
Coagulese-negative Staphylococci ( e.g.S.lugdunensis)

Das KÖNNEN sein, der Abstrich gibt aus welche/r. Was mir nämlich auffällt. Seit dem ich nun diese Bilder (bei jedem Verbandwechsel) anfertige und natürlich in die Dokumentation einfließen lasse. Seit dem achten die Mitarbeiter der Pflegedienste verstärkt auf die Hygienischen Maßnahmen. Auch gut!

MOLECULIGHT i:X Bildgebungsgerät

Eckart.Schuster No Comments

Information: Das MolecuLight i:X™-Bildgebungsgerät ist von Health Canada (Medical Licencse # 95784) zugelassen und trägt die CE-Kennzeichnung (Zertifikat Nr. G1160292355002) zum Vertrieb in der Europäischen Union.

Durch die Nutzung des Fluoreszenzprinzips emittiert MolecuLight i:X sicheres violettes Licht, das zur Fluoreszenz von Bakterien ≥ 104 CFU / g führt.2

Visualisierung von fluoreszierenden Bakterien in Echtzeit

Sofortige Lokalisation von potentiell schädlichen Mengen von fluoreszierenden Bakterien2
Fundiertes Wunddébridement und Reinigung2,3,4
Optimierung der Wundbettpräparation vor Behandlungsbeginn5
Fundierte Probenahme und Biopsie2, 6-8
Unterstützt eine verantwortungsvollere Antibiotika-Entscheidungsfindung und -Auswahl8,9
Verbesserte Patientenaufklärung und -einbindung3,4
Bakterien erscheinen im Bild rot. (Pseudomonas aeruginosa würde, falls vorhanden, Cyan farbend erscheinen)

Quelle: http://www.smith-nephew.com/deutschland/fachgebiete/wundmanagement/moleculight-ix/ mit Stand vom: 18.03.2018

Ich habe es nun im Einsatz. Endlich einen unserer größten „Feinde“ auf der Wunde sehen zu können finde ich sehr gut. Denn: das Risiko welches ich kenne, ist kein Risiko mehr. Damit lässt sich umgehen. Bakterien werden immer auf einer chronischen Wunde zu finden sein. Auch nach gründlicher Reinigung mit diversen Wundspüllösungen. Wir müssen uns also nicht um zu wenige Bakterien auf der Wunde sorgen – aber um zu viele!

Hier ein Beispiel. Die Wunde und Umgebung sieht doch absolut sauber aus. Keine Anzeichen einer Infektion.

Aufnahme unter normalen Licht. Sieht „sauber“ aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie man aber unter violetten Licht nun sieht, der Organismus hat hier schon ganz schön zu kämpfen.

Es werden Bakterien die durch rote Fluoreszenz entdeckt:
Das sind: Staphylococcus aureus, MRSA, Enterobacter cloacae und Enerococcus faecalis
Proteus mirablis, Klebsielle pneumoniae, Escheria coli, Beta-hemolytic Streptococci (Group B),
Coagulese-negative Staphylococci ( e.g.S.lugdunensis)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich stehe jetzt erst am Anfang mit dem Umgang dieses guten Hilfsmittels und werde zu gegebener Zeit meine Erfahrungen im Umgang hier berichten.

Brief an Tesla

Eckart.Schuster one comments

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich berichte Ihnen von den Fahrten und Problemen nach und auf Sardinien bzw. der Rückfahrt. Gesamtstrecke runde 4350 Kilometer. Aufteilung:
1. Fahrt ca. 850 Kilometer von Niedersachsen bis zum Brenner
2. Fahrt ca. 800 Kilometer Brenner – Livorno – (Fähre) – Golfo Aranci (Ostküste Sardinien, nahe Olbia) – Torre dei Corsari – südlich von Oristano, Westküste.
3. Fahrt auf der Insel 1x Torre dei Corsari – Olbia Flughafen hin und zurück ca. 500 Kilometer (Zwischenladung in Porto Cervo).
Kleine Fahrten auf der Insel ca. 500 Kilometer gesamt.
4. Fahrt wie 2. Fahrt = Rückfahrt ca. 800 Km
5. Fahrt wie 1. Fahrt = Rückfahrt zuzüglich Besuch bei Angehörigen ca. 900 Km.

Vorweg: Den Tesla S 75 erwarb ich am 26. August mit 22 Kilometer „auf dem Tacho“. Also neu. Den Erwerb sah ich als die beste Lösung an, um auf jeden Fall (egal wie Gerichte in Deutschland entscheiden) alle meine Patienten (auch in der Großstadt Hannover) betreuen zu können. Meine Fahrten bezüglich meiner Arbeit haben einen Umfang von 150 Kilometer bis 250 Kilometer. Dies sah ich nie als ein Problem an und ohne Zwischenladung konnte ich bisher auch meine Arbeit im gewohnten Umfang bewältigen. Und ich gehe davon aus, das dies auch in der kalten Jahreszeit so sein wird. Das Fahrzeug wird hierfür täglich in der Nacht mit „80 bis 90 %“ an einem Starkstromanschluss (nur für das Auto da) aufgeladen.

Auch Fahrten hier in Deutschland mit Entfernungen bis 400 Kilometer stellen kein Problem dar. Die Supercharger sind (noch) ausreichend vorhanden. Selbst das böswillige Abstellen (Parken) von Pkw’s mit einem Verbrennungsmotor kann das aktuell nicht ändern. Böswillig deshalb: man stelle sich den Aufschrei vor, ein Tesla parkt an der Zapfsäule nach erfolgreichen Aufladen am Supercharger.

Wichtig ist aber auch die Erholung von der Arbeit = Urlaub. Und wo ich mich geborgen fühle, ja zu Hause ohne Stress sein kann, das ist der Ort Torre dei Corsari zu Arbus gehörend auf der Insel Sardinien. Ich liebe Sardinien.

„Sie kommen nach Sardinien“, so die Aussage der Mitarbeiter von Tesla beim Verkaufsgespräch in Hannover.

SEHR POSITIV: das war nicht gelogen!

Nun zu den Problemen, das zu verbessernde, Hinweise.
1. Fahrtzeit und Planung mittels Navigation
Man muss wesentlich mehr Zeit einplanen. Auch mit den „Verbrennern“ habe ich Pausen eingelegt. Aber es reichte aller 900 Kilometer 1x Tanken und nicht mindestens 4x Laden. Wobei das Laden am Brenner zusätzlich dazu gezählt werden muss. Er war ja Ziel/Startort und das finde ich natürlich super in 2 Minuten vom Gasthof zum Supercharger.
Fahrt 1 über 11 Stunden! Zum Vergleich: Verbrenner: gute 10 Stunden.
Die Navigation kennt keine Zwischenziele (außer notwendige Ladestationen in der Beta Version). Man kann also keine Zwischenziele eingeben – und somit wird das Planen bezüglich der Ladekapazität erschwert. Nicht an jedem (zwischen) Ziel kann der Tesla geladen werden. Ob eine Möglichkeit besteht sollte also abgefragt werden und bei Antwort „NEIN“ dies bei der Routenplanung berücksichtigt werden. Möglichkeiten des Tesla sind ja dann:
– die Batterie höher Aufzuladen (sie wird ja nicht automatisch voll aufgeladen, sondern nur was benötigt wird zzgl. 10 bis 20% Restkapazität)
– die Route in der Planung entsprechend an zu passen

Auch gab es Probleme bei der Darstellung auf dem Desktop. Und zwar jeweils nach Ausfahrt des Teslas von der Fähre. Mir wurde einfach weiter der Abfahrthafen gezeigt und ich fuhr laut Karte über das Meer. Bei der Hinfahrt dachte ich noch, gut das lag jetzt an der Betaversion bezüglich Einbeziehung der Supercharger. Als ich die Version ausstellte zeigte mir der Bildschirm die richtige Landschaft. Auf der Insel veränderte ich dies nicht mehr (auf der Insel gibt es ja auch keine Supercharger – mehr dazu später) und so war ich erstaunt: ich fuhr von der Fähre in Livorno und mir wurde auf dem Bilschirm weiterhin Sardinien gezeigt. Gute 10 Kilometer später in Pisa di Tirrenia. 2x Reset und 1x den Wagen komplett den Strom ausgestellt. Der Desktop zeigte nach Aktivierung stets mir weiterhin den Golf von Aranci. Tesla abgestellt und mit den Hunden Spazieren und ihnen ein Essen gegeben. 10 Minuten vergingen sicherlich. Tesla wieder an und es blieb dabei. Mein Ziel war von dort Forte dei Marmi (Supercharger) und da war ich ja bisher nur 1x gewesen. Durch die Zieleingabe hat sich das Problem dann „Gott sei Dank – ich bin Christ“ gelöst. Aber bittschön: bei jedem Navi (TomTomm, Navigon, Google) trat dies bisher nicht auf. Haben Sie auf ein GPS Modul verzichtet? Braucht das Fahrzeug zu lange um Kartenmaterial zu laden da nur Temporär im Fahrzeug gespeichert? Einen Grund muss es ja dafür geben – dies wäre für mich eine Ursache. Ohne Navigation durch Livorno im Halbdunkeln war nicht schön.

Supercharger auf Sardinien. Sie planen bis Ende 2017 in Olbia einen auf zu stellen. Entschuldigung, das soll jetzt nicht Beleidigen. Das ist bei null vorhandenen Supercharger der unmöglichste Standort auf Sardinien! Das ist Schwachsinn. Denn: Olbia liegt an der Ostküste mit Tendenz zum Norden hin. Sardinien ist größer als das Bundesland Mecklenburg Vorpommern (etwa + 1x die Insel Rügen dazu) und sie planen an einem äußeren Rand den Supercharger. Zumal man mit den Fähranbietern (Olbia = Fährhafen = Fähre benötigt 6 bis 10 Stunden für die Überfahrt) Lademöglichkeiten auf der Fähre schaffen könnte. Dem Anbieter Corsica / Sardinia Ferries habe ich die Problematik bereits nahe gebracht. Auf dem Festland in Forte di Marmi voll geladen hatte der Tesla eine Ladekapazität in Golfo Aranci (ca 20 Kilometer von Olbia entfernt) von 87% ausgegeben. Genug um bis zum Ziel an der Westküste zu kommen. Dort hatte ich nun noch 80 Kilometer Restkapazität.

Es gibt aber aktuell nur sehr wenige Ladestationen auf der Insel. Destination Charging 3x und laut „plugsurfing“ weitere 5 in Cagliari und laut „chargemap“ 33 Ladestationen. Noch einmal: Sardinien ist 24.089,89 km² groß. Mecklenburg-Vorpommern zum Vergleich: 23.211,05 km² und „Mc. Pomm“ hat schon mal 2 Supercharger + mindestens 25 Destination Charging.

Sardinien ist Bergig. Die höchsten Berge sind im Gennargentugebirge über 1950 Meter hoch. Die schönsten Strassen mit viel Panorama/Sehenswerten sind daher auch Kurvig. Es geht hoch und runter. Obwohl man maximal nur 90 Km/h (eine kleine Ausnahme auf geschätzten 50 Kilometer der SS131: 110 Km/h) schnell fahren darf spart man daher nicht viel Strom ein.

Unser Hotel konnte mir eine Schukosteckdose zur Verfügung stellen. An dieser mit 6 Amper (mehr ging nicht) wurden 7 km/h Wegstrecke aufgeladen. 400 Kilometer laden : 7 Km Wegstrecke = 57,14 Stunden wurden benötigt. Der Tag hat 24 Stunden….Wir hatten Super Wetter und der Strand nur 400 Meter entfernt….

2x konnte ich in Sa Zappera (15 Kilometer entfernt vom Hotel) bei einem Stromerzeuger mittels Biogas an einer 22KW Ladestation kostenlos aufladen. Über Nacht den Wagen dort stehen lassen wurde mir nicht empfohlen. Die Gefahr des Kaputtschießen der Reifen wäre sehr hoch.

Um sicher und zügig meine Angehörigen vom Flughafen ab zu holen plante ich also eine Zwischenladung ein. Wir riefen in Porto Cervo bei den Hotels mit Installation einer Destination Charging Anlage an (die Tesla Navigation kennt diese Ladestationen und das hinkommen somit kein Problem) und ich konnte dort für 6 Euro pro Stunde laden. Zum Vergleich: Angebote sonst bei 2,40 € die Stunde.
HINWEIS: ich fände es daher gut, neben der Adresse auch den Preis zu veröffentlichen bzw. auch die öffentlichen Ladestationen in Ihr Navigationskartenmaterial mit zu übernehmen.

Der optimale Standort für einen Supercharger ist NICHT Olbia. Cagliari (Hauptstadt), Olbia, Sassari, Nuoro, Oristano sind mit der SS131 und der davon abzweigenden SS131dcn verbunden. In etwa der Mitte, an der SS131 befindet sich der Parco Archeologico Naturalistico di Santa Cristina. Neben der Ausgrabungsstätte bezüglich der Nuraghenkultur mit dem Beweis einer hohen Kenntnis der Nuraghen bezüglich Mathematik/Astrologie und auch den Anfängen der Christenheit auf der Insel, hat dieser Ort einen Gaststättenbereich mit WC sowie genügend Parkplatz. Die Anfahrt kann von beiden Richtungen erfolgen, da ähnlich wie hier in Deutschland nicht eine Raststätte an der Autobahn, sondern wie ein Autohof neben/unweit der Autobahn liegend. Ich denke eine Einheit aus 2 Lademöglichkeiten sollte Anfangs genügen.

Dort ein Supercharger würde also weit mehr Tesla Fahrern helfen die Schönheit der Insel kennen zu lernen und nicht nur den doch kleinen Teil der Costa Smeralda.
Unser Hotel hat mir für das kommende Jahr einen Starkstromanschluss versprochen. Dabei muss man wissen, 3 Phasen vom Energieanbieter gelegt zu bekommen kostet sehr viel Geld. Hier in Deutschland ist es eine selbstverständlichkeit, das jedes Haus 3 Phasen hat. Nicht so in Italien.

Nicht immer ist „der Flieger“ für diese Streckenentfernungen die bessere Wahl. Wir haben Tiere mit an Bord. Wir sind kein Einzelfall. Daher meine bitte: baut zügig das Ladenetz für alle weiter aus. Denn es ist sehr schön in einem Elektromobil allgemein und ganz speziell in einem Tesla unterwegs sein können. Dies nun seit 13.526 Kilomter.

Um die Elektromobilität zu fördern, Aufzuklären veröffentliche ich diesen Bericht in meinen Blogs: www.dasmobilewundzentrum.de / www.ciao-bella-sardegna.de und in Forums, die sich mit der Elektromobilität befassen/interesse besteht. Ihre Antwort darf von mir veröffentlicht werden?

Mit freundlichen Grüßen

Eckart Schuster

 

Energie ist wichtig. Ob nun bei der Wundheilung oder dem vorwärts kommen mittels Tesla.

Eckart.Schuster No Comments

Schauen wir uns erst mal den Mensch an. Für die Wundheilung unerlässlich sind:

Proteine (Eiweisse). Sie sind die Grundbausteine im menschlichen Körper. Da der menschliche Organismus ist nicht in der Lage Eiweisse selbst herzustellen. Müssen also schlichtweg gegessen werden.
Die Proteine werden für die Funktionsfähigkeit des gesamten Körpers benötigt. Sie führen sehr vielfältige Aufgaben aus, die für den Organismus von grosser Bedeutung sind. Proteine stellen unter anderem das Stützwerk der Zellen und des Zwischenzellmaterials dar. Einfluss haben Proteine auch auf das Muskelwachstum. Mit ihren Bausteinen bilden sie die Muskeln. Aber auch Bänder und Bindegewebe können ohne sie nicht funktionieren.
Zudem ist der Körper nur mit einer ausreichenden Zufuhr an Proteinen in der Lage, bestimmte Stoffe im Blut und durch die Membranen zu transportieren und schliesslich im Körper zu speichern.

Vitamin C ist unerlässlich: Es unterstützt das körpereigene Immunsystem, indem es unter anderem die Bildung von wichtigen Antikörpern fördert. Die direkte Bekämpfung von Bakterien im Körper erfolgt durch weiße Blutkörperchen, welche dabei eine große Menge des Vitamins verbrauchen. Darüber hinaus wirkt es als Antioxidans und dient damit der Eliminierung von freien Radikalen im Körper und somit dem Schutz von Blutgefäßen und Organen. Auch beim Abbau von Stress und der Bildung von Kollagen, welches für die Haut und das Bindegewebe benötigt wird, ist das Vitamin notwendig.

B-Vitamine für Nerven, Blutfettwerte und Vitalität
Die Vitamine der B-Familie sind essentiell für unser Wohlbefinden und für unsere Gesundheit. Sie sind entscheidend für alle Phasen und Formen der Energieproduktion in unserem Stoffwechsel. Jede einzelne Zelle ist vom Vorhandensein ausreichender B-Vitamine abhängig. Die Wirkungen aller B-Vitamine überschneiden sich, ergänzen sich und sind miteinander verwoben.

Zink: Das Spurenelement spielt für unseren Stoffwechsel eine wichtige Rolle, denn es ist Bestandteil von über 200 Enzymen. Unter anderem ist das Spurenelement am Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel beteiligt.

Vitamin A : Beteiligt an der Synthese von Kollagen (wichtigster Faserbestandteil der Haut)

Vitamin E : Stabilisierung der Zellmembran. Antioxidans

Vitamin K : Unerlässlich für die Blutgerinnung

Eisen: Baustein von Hämoglobin = Sauerstofftransport

Kupfer: Unterstützt die Eisen Verwertung

Selen: Bestandteil von wichtigen Enzymen und Proteinen. Antioxidans

Fazit: man sollte bewusst einkaufen und seine Nahrung zusammenstellen bzw. stellen lassen. Mit nur einem „Süppchen“ ist es nicht getan. Mit der Nahrungsaufnahme stellt jeder selbst die Weichen für eine Optimale Wundheilung.

Einem Tesla müssen wir nun nicht mit oben genannten kommen. Er benötigt schlicht und einfach Strom aus der Steckdose. Mein Tesla hat eine 75 KW große Batterie und wenn ich den Strom nun aus der einfachen Haushaltssteckdose beziehen würde, ja das würde dann so runde 35 Stunden dauern. Zu lange um alle Patienten jeden Tag besuchen zu können. „Kraftstrom“ = eine 11 KW Leitung ist da schon weit besser. Abends in der Garage den Tesla angeschlossen ist er Morgens aufgeladen. Die Empfehlung lautet für das tägliche laden 80% der Kapazität aus zu nutzen. Anders ausgedrückt: gute 400 Kilometer Reichweite. Die reichen auch „dicke“ um den gesamten Arbeitstag mit dieser Strom Ladung aus zu kommen. So meine Erfahrung nach einem Monat und es waren alle benötigten Strecken in der Region enthalten. Also teilweise bis 300 Km Tagestour und ich hatte noch mindestens 50 Km Reichweite. Geht es in andere Bundesländer, so stehen sogenannte Supercharger gut positioniert am „Wegesrand“ der Autobahnen. Innerhalb einer halben Stunde hat die Batterie wieder Kraft für gute 300 Kilometer. 30 Minuten um mal einen happen Essen/Trinken, auf das WC, sich mit den Hunden die Beine vertreten…also langweilig wird einem nicht. Nicht zu vergessen die doch Interessanten Gespräche mit anderen Tesla Fahrern.
Da auf dem großen Touchbildschirm man sich die Stationen anzeigen lassen kann, inklusive aktueller Belegung gibt es (gab es bisher) keine Wartezeiten an den Ladestationen. Dabei werden alle Stationen angezeigt die man erreichen kann.

Gemeinsames? Ja! Wie bei der Nahrungsaufnahme sollte man auch bei der Stromaufnahme doch darauf achten, Qualität zu wählen bzw. aus was der Strom gewonnen wird. Zuhause beziehen wir zu 100% Ökostrom und somit nicht aus Kohle oder Atom gewonnen.

Wie sich das ganze auf der Langstrecke ist? Ja das kann jeder auf Ciao-bella-sardegna.de nachlesen. Ab dem 29.09.2017. Ich freue mich schon riesig! Und die Frage: „was wenn kein Supercharger in der Nähe ist (?) beantwortet sich dann auch. Denn noch wird er auf Sardinien in Olbia gebaut. Viel zu weit weg um mal eben von der Westküste…..Ich bin gespannt.

Was hat die Heilung einer chronischen Wunde und das Fahren eines Tesla’s gemeinsam?

Eckart.Schuster No Comments

Nun, beide müssen sehr gut gepflegt werden. Dazu gehört natürlich die Reinigung. Verbandwechsel ohne Reinigung? Gibt es doch gar nicht! Leider viel zu oft. Gründe sind zum einem: großer Zeitdruck des ausführenden (schlechte Bezahlung / auch wenn die Politik es uns gerade jetzt wieder anders erzählt: sie hätten es in der Hand zu ändern und tun es nicht!) und eine falsche Interpretation von guten und bösen Bakterien. Da wird schon mal erzählt: „ich habe gerade in einem Vortrag des Experten (xy) gehört, es gibt auch gute Bakterien und wir sollen keine Wundspüllösungen verwenden. Wasser reicht aus.

Anmerkung: kein Mensch (ob nun Experte oder nicht) kann bei einem Verbandwechsel aktuell die (auf jeden Fall vorhanden) Bakterien „klassifizieren“. Mit bloßem Auge geht sowas nicht. Bei vorhanden sein von Wundgeruch kann man eine Vermutung anstellen. Aber auch ohne Wundgeruch: Bakterien sind immer da. Welche? Nur „gute“ wenn es „nicht riecht“? Benötigt: Abstrich, Laboruntersuchung. Also es dauert bis zum Ergebnis.  Keine Wunde wird durch den Einsatz von Wundspüllösungen steril….da bleibt immer was übrig. Ich habe gelernt (1978): die Narbe eines frisch Operierten, gerade aus dem OP gekommen und dort der Verband aufgebracht, ist nach 3 Stunden bereits mit Bakterien schön besiedelt. Zu wenige Bakterien, so glaube ich, ist nicht das Problem.

 

Langsam, aber stetig verbessernd. Da Ursache ( Vaskulitis bei CVI ) nicht komplett ausschaltbar.

Auch ein Tesla möchte gepflegt und gewartet werden. Klar, wie bei der Wundheilung gibt es 3 Möglichkeiten: Vorwärts, Stillstand, Rückwärts. Und Vorwärts auch nur ein Gang. Aber der Verbrauch des Stroms ist hier wesentlich abhängig von vielen Faktoren. Zum Beispiel des Reifenluftdruckes. Ich habe gemerkt: schon das Fehlen von 0,3 Bar im Reifen macht sich bemerkbar. Von 3,1 runter auf 2,8 und er rollte nicht so richtig gut und lenken ging auch nicht wie gewohnt.

Merke: nur wer gründlich, gewissenhaft alles Notwendige durchführt. Der wird optimale Ergebnisse erzielen.

Der Unterschied? Ja, bei der Wundspüllösung gibt es eine Einwirkungszeit zu beachten und Reifen Pflege: habe ich den Luftdruck wieder korrekt: Kappe drauf und weiter kann es gehen/fahren 🙂 .

Die erste Woche mit meinem neuen „Mitarbeiter“, dem Tesla (Bella macchina nera).

Eckart.Schuster No Comments

So wie ich es mir gedacht habe.
Sportlich im erlaubten. Ein anderer Fahrer eines Tesla brachte es auf den Punkt als er sagte. Wenn ich bei Grün losfahre und in den Rückspiegel schaue, ja dann frage ich mich: „bin ich doch schon bei Rot losgefahren?“ Alle anderen scheinen noch zu stehen.
Reichweite wie gedacht. Die Arbeitstouren umfassten bis zu 250 Kilometer. Bella macchina nera gab an noch bis zu 200 Kilometer bewältigen zu können. Dabei ist die Batterie morgens bei 80% geladen (Empfehlung von Tesla bezüglich der Batterie Lebenszeit – Info: diese und der Antrieb Garantie von 8 Jahren ohne Kilometerbegrenzung)
Geht es dann wie am Freitag noch auf Tour sind die Supercharger von Tesla bestens positioniert gewesen. Man kann sie sich auf dem Bildschirm zeigen lassen, die Anzahl der Ladestationen und wie viele davon besetzt. Bisher nutzte ich sie 7 mal und es waren immer mehr als 5 Frei. Nach 20 bis 30 Minuten geht es weiter. Neben kleinen Spurt Einlagen bis 180 und dann rollen lassen auf den eingestellten Wert im Tempomat 130. Autopilot Funktionen hat meine bella macchina nera nicht. Müsste ich freischalten lassen. Hardware ist verbaut, Software drin.

Erster Eindruck: sehr guter Mittelklassewagen und ich habe schon viel Strom beim Kauf bezahlt, da Supercharger frei sind. Für meine bella macchina nera so lange, wie sie mit mir zusammen ist.

Zweiter Eindruck: großer Computer mit 4 Rädern und was macht so ein Computer? Er „hängt“ sich schon mal auf. Wie beim Home PC, nicht alles, sondern einzelne Programme. Auf der Fahrt in den Kölner Raum kurz vorm Ziel „versucht die weibliche Ansage stimme >das „fahren Sie jetzt Rechts“ < mit einem neuen Weltrekord in schnell hintereinander aufsagen auf zu stellen. Ich versuche das ganze abzubrechen mit dem Abbruch der Navigation. Das lässt die Ansagerin kalt. Sie macht weiter. Ich versuche zu Telefonieren. Der Ruf unterbricht die Ansagerin. Aber sie hat nur auf das Auflegen gewartet. Sofort geht es weiter mit der Ansage. Wir stellen am Ziel das Auto ab und (?) am nächsten Morgen war alles wieder gut.

Was sagen meine Patienten? Sie freuen sich. Vor allem die in Hannover. Auch Sie hatten schon Sorge, ich könnte nicht mehr kommen auf Grund eines Diesels Fahr Verbotes. Natürlich erst nach der Wahl……

Neuen „Mitarbeiter“ eingestellt

Eckart.Schuster No Comments

Vorgestern war es soweit. Ich fuhr mit der Bahn nach Hamburg um von dort mir meinen neuen Mitarbeiter ab zu holen. Grund: die ganze Diesel Affäre geht mir auf den Keks. Ich hatte einen Diesel (Norm 6) und bin mir trotzdem nicht sicher. Kann ich damit in die Stadt Hannover auch die nächsten Jahre fahren? Versprechungen vor der Wahl haben nach der Wahl keinen Wert. Auch haben die Gerichte mittlerweile mit zu reden. Man könnte da nun sagen, schön für die Politiker, haben Sie einen schuldigen. Nur so einfach ist es ja auch nicht. Gesundheit geht vor Gewinn!

Aus Hannover und Umgebung kommen nicht die Patienten zu mir, ich muss dort hin! Und ich habe viele Patienten in und um Hannover. So entschied ich mich: Rexton verkaufen – Tesla kaufen. Denn unter einer Reichweite von 450 Kilometer macht es keinen Sinn.

Das vorkonfigurierte, Schwarze Model S 75 war nun in Hamburg angekommen. Mit 22 Kilometer musste er bisher nicht viel selbst sich bewegen. Vom Westen Amerikas (so glaub ich) nach Hamburg. Das tun wir jetzt ändern. Er kann sich auf über 6000 Kilometer im Monat einstellen. Und ich auf was absolut neues. Denn nicht nur der Antrieb ist neu. Ich habe das Gefühl, ich sitze in einem großen Computer welcher auf 4 Rädern ist. Allerdings, theoretisch wäre dies auch in jedem „Verbrenner“ möglich. Nur die bauen ja doch lieber noch „Tacho Scheibe mit Nadel“ usw.

Gestern war nun „Arbeitsbeginn“. 220 Kilometer durfte er mich begleiten. Ein gut aufgeräumtes Büro. Telefonieren, aus dem Kalender die Navigation aufrufen, kein Problem. Laden? Ne musste ich zwischendurch nicht. Er hätte noch weitere 195 Kilometer mit mir ausgehalten. Abends in der Garage dann Futter (Strom) gegeben.

Heute war „Familien Tauglich“ einrichten angesagt.

Wie es sich mit einem E-auto arbeiten lässt, das werdet Ihr immer wieder hier lesen können. Zusammen mit den anderen Infos rund um die Wunde.

Kalender – Veranstaltungen – Event auf meiner Homepage

Eckart.Schuster No Comments

Einige habe es schon gesehen. Da gibt es den Button Kalender. Dahinter verbirgt sich, wie zu vermuten ist, ein Veranstaltungskalender. Gibt es bei mir so viele Veranstaltungen zu hinterlegen? JA! Weil:

Jeder Arbeitstag ist doch als ein Event zu betrachten. Wie oft habe ich mir bei den Hausbesuchen gesagt, „darüber müsste ich Berichten“. Nur gab es halt keine abgeschlossene Wundheilung, so wurde es fallen gelassen. Auch kann man nicht einfach Wundversorgung, die Problematik mit den Krankenkassen bezüglich Verträge und Genehmigungen, die Zusammenarbeit mit den benötigten Professionen so einfach aufgliedern. Es passiert alles zusammen, an einem Arbeitstag. Dabei wird gelacht und getrauert. Da ist man fröhlich und traurig. Mal wütend, zornig oder nachsichtig. Und immer ging es am Anfang um eine Wunde.

Der Arbeitstag wird zum Event und so kündige ich nicht die Veranstaltung an. Sondern berichte von Ihr. Manche nennen das Tagebuch. Mal mit Bild, mal ohne. Über alles, was mit meiner Tätigkeit zu tun hat. Ob nun in der Praxis alles „rund“ läuft oder unterwegs das Auto „schlapp“ macht. Im Kalender könnt Ihr es nachlesen.

WIR können das GEMEINSAM erreichen! BERICHT ÜBER DIE NOTWENDIGE ZUSAMMENARBEIT

Eckart.Schuster No Comments

Im November 2015 wurde ich zu einer jährigen Frau gerufen. Ihr Geschichte:
Sie hatte eine Fistel, Plantar am linken Fuß vor 4 Jahren gehabt. Diese wurde chirurgisch versorgt. Kurz vor der vollständigen Abheilung wollte sie an das Mittelmeer und fragte den behandelnden Arzt ob Sie denn in’s Wasser gehen könnte.
Antwort: klar, ist doch Salzwasser – gut für die Wundheilung. Dabei wurde nicht bedacht: es gibt Bakterien, Sand, kleine Tierchen die so auf dem Weg zum Wasser, im Wasser und vom Wasser usw. auf die kleine Wunde treffen. Ergebnis: sie kam nach Hause sofort in ein Krankenhaus und der Vorfuß musste Amputiert werden. „Super gelaufen“

Sie erhielt einen Druck entlastenden Schuh in leichter Spitz Fußstellung, sie entlastete den Fuß durch stärkere Belastung des anderen. Schmerzen hatte sie nicht und somit kein Warnzeichen. Ergebnis: Plantar MFK1 nun auch ein Defekt.

Sie erhielt nun für diesen Fuß einen Vorfußentlastungsschuh.

4 Jahre ging Sie nun regelmäßig in verschiedene Wund Sprechstunden. Ambulant wie Stationär. In den Klinik Berichten war zu lesen von einer Polyneuropathie unklarer Genese.
Sie wurde immer immobiler. Auto verkauft. Krankenkasse war der Rollstuhl genehmigt. Sie sah die Prophezeiung des letzten behandelnden Arztes in Erfüllung gehen: „ich werde Ihnen beide Füße wohl demnächst amputieren müssen“ und die behandelnden „Wund Experten“: wenn Sie einen finden, der das zubekommt, dann sagen Sie uns bescheid……

Sie befragte Ihre Krankenkasse – AOK die Gesundheitskasse nach externen Wund Experten, aber der/die Sachbearbeiter kannten niemanden und Kollegen fragen ging wohl gerade nicht.
Sie stellte den Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung und erhielt die Pflegestufe 1. Denn mittlerweile benötigte Sie aufgrund der Wundsituation Hilfe im Bereich der Körperpflege, der Mobilität und Hauswirtschaft.
Ein gutes hatte der Besuch des med. Dienstes der Krankenversicherung Niedersachsens, die Gutachterin kannte und empfahl mich bezüglich der Wundversorgung.

Sie benötigte dringendst eine bessere Schuh Versorgung. Wie das hinbekommen, ohne lange Kostenvoranschläge, Genehmigungen usw.

Eine Polyneurophatie ist folge einer Erkrankung. Zum Beispiel des Diabetes. Die „unklare Genese“ ging mir nicht aus dem Kopf. Blutzuckerwerte (BZ) waren nie auffällig gewesen – immer im Norm Bereich. Daher kein Anhaltspunkt für die vielen Ärzte da weiter zu forschen bezüglich der Ursache. Ich gab Ihr eine Flasche „Fanta“ zu trinken. Ergebnis nach ca. einer Stunde: 187 mg/dl. Natürlich Medizinisch nicht korrekt, aber ein Anhalt.

Diesen Wert besprach ich deshalb mit einem Diabetologen und er stimmte mir zu, das doch nun einmal med. Fachlich korrekt zu Untersuchen. So bestellten wir Sie in seine Praxis zum Oralen Glucose Toleranztest (OGT). Ergebnis: Nüchtern 126, nach einer Stunde 272 und nach zwei Stunden 188 gaben die Diagnose: „Diabetes mellitus“ aus.

Ich machte dem Schuhmacher freundlich Druck und er lieferte schnell – regelmäßig Verbandvisiten (abtragen der Keratosen) – Schulungen bezüglich der Wundversorgung (Hydrofiber/Foam stark haftend) – Medikamente bezüglich des Diabetes. benötigt sie nicht – Schulungen bezüglich der Ernährung schon und die Botschaft: NUR MIT SCHUH WIRD GELAUFEN/GESTANDEN schafften nach 99 Tagen das Ergebnis: die Wunden waren abgeheilt.

Jetzt ist es wichtig: Kontrolle des Fußes 1x im Monat – Halbjährlich die Weich Bettung neu (Diab. Schutzschuh wurde bereits geliefert).

Bevor wir uns um die Wunden kümmerten waren Menschen „am Werke“, die nur die Defekte sahen. Keine Kommunikation bezüglich der möglichen Ursache, keine Kontrolle der Qualität, keine Aufklärung durchführten. Jeder arbeitete für sich am Problem.

Nur durch die Zusammenarbeit der Professionen wurde das Ergebnis, die Wunden sind abgeheilt, erreicht.

Zur Bezahlung:
Krankenkassen bezahlen alles? NEIN! Nur die Behandlungen der vorangegangen, die nicht zur Abheilung führten, „meinen“ Diabetologen, den Schuhmacher.
Meine Leistungen wurde nicht bezahlt. Die AOK setzt die von der Gesellschaft (über den Gesetzgeber) geforderte Umsetzung der Richtlinie, Modelle zu Entwickeln wie man Wund Experten bezahlen könnte einfach mit der Bemerkung: Modelle sind zu teuer, nicht um.
Die Deutsche BKK teilt mit: Wund Experten bezahlen? Nein, die müssen sehen wie sie sich finanzieren….
Im jetzt vorliegenden Referentenentwurf des Gesetzesentwurfes steht nix anderes zur Bezahlung – kommt also auch nix anderes.

Die Richtlinie ist 2012 in Kraft getreten. Passiert ist nix. CDU und SPD lassen die Krankenkassen gewähren. Staatsanwaltschaft schaut weg. Mit den Kassen legen die sich nicht an.

Erfreuliche Ausnahme: die DAK bezahlt im Einzelfall, nach Antrag. Mal sehen wie lange noch. Denn sie wird von der Gesellschaft, den Medien schon „beschimpft“. Zu teuer sei sie.

Linke Versorgung. Man erkennt warum die Frau Achilles Beschwerden bekam

Linke Versorgung. Man erkennt warum die Frau Achilles Beschwerden bekam

 

Rechte Versorgung: 4 Jahre alt

Rechte Versorgung: 4 Jahre alt

 

Linker Fuß nach entfernen der Keratosen

Linker Fuß nach entfernen der Keratosen

Rechter Fuß. Nach entfernen der Keratosen

Rechter Fuß. Nach entfernen der Keratosen

 

nach 99 Tagen

nach 99 Tagen

Beginn einer Wundbehandlung

Eckart.Schuster No Comments

Sie möchten durch uns beraten werden und wohnen in der Stadt/Region Hannover oder den Landkreisen Nienburg, Verden, Diepholz?

Dann ist es eigentlich kein Problem!

Als erstes müssen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt sprechen. Auf uns aufmerksam geworden sind Sie ja, weil aktuell Ihre Wundheilung nicht den Verlauf zeigt, den Sie sich wünschen. Dies sollten Sie nun mit Ihrem Arzt besprechen und ihm vorschlagen einen Wundexperten hinzu zu ziehen.

Bei Einverständnis sollte der Arzt einem „Überweisungsschein“, (z.B. ein Rezept) dies fixieren.

Nun können Sie uns beruhigt Kontaktieren – 04257 983 252. Am besten zwischen 08:00 und 12:00 Uhr. Unser Sekretariat  vereinbart mit Ihnen einen Termin.

Was wird benötigt?

Wir benötigen Berichte von Krankenhausaufenthalten, Ihre aktuelle Medikation und wenn Sie Schmerzen haben, eine Übersicht über den aktuellen Schmerzstatus. Sie wissen nicht wie man diesen Status erhält?

Ganz einfach!

4x am Tag stellen Sie Ihren Schmerz anhand einer Zahl zwischen „0“ und „10“ fest. Die Zahl „0“ bedeutet: alles Super, ich habe keinen Schmerz! Die Zahl „10“ bedeutet: einen stärkeren Schmerz kann ich mir nicht vorstellen!

Tragen Sie also die Zahl ein, die Ihrem persönlichen Schmerzzustand zu  Zeitpunkt des Notierens am nächsten kommt. Notieren Sie dabei, ob Sie ein Schmerzmedikament eingenommen haben: Name des Medikamentes und Dosis und natürlich die Uhrzeit.

Dies wäre super, wenn wir das beim ersten Treffen erfahren würden bzw. zu lesen hätten.

Alles was wir im Bezug der Wundbehandlung besprechen erfährt auch ihr Arzt!

Schlecht heilende  Wunden haben sehr unterschiedliche Ursachen. Diese müssen eindeutig definiert werden. Hier nun die vielen daraus resultierenden unterschiedlichen Maßnahmen auf zu listen, sprengt den Rahmen der notwendigen Information an dieser Stelle.

Darüber also mehr, wenn wir uns sehen.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Die Praxis stellt sich vor

Eckart.Schuster No Comments

Ab Mitte des Jahres 2016 wird das mobile Wundzentrum auch „heimisch“! Nicht das wir nicht mehr zu Ihnen kommen. Das geschieht weiterhin! Aber unser Angebot wird erweitert. 2 modern ausgestatte Behandlungsräume bieten Möglichkeiten, die wir bei Ihnen nicht vorfinden können. Zum Beispiel in der Durchführung von Untersuchungen wie die Dopplersonographie (wir ermitteln den Wert, der Auskunft gibt, über die arterielle Durchblutung in den Füßen). Demnächst also an dieser Stelle mehr über das erste Wundzentrum im Landkreis Nienburg!

Ursache im Griff = Wundheilung kein Problem Beispiel: Wundheilungsstörung bei Genu Varum

Eckart.Schuster 2 comments

Im Frühjahr 2014 meldete sich ein junge Frau bei meinen Sekretärinnen. Ihr Mann hätte eine Wunde seit über einem Jahr unterhalb des linken Knie. Hausarzt, Krankenhaus der Stadt und eine Uniklinik hätten sich bereits daran „versucht“. Nun führe Sie täglich einen Verbandwechsel durch und es würde sich nicht bessern. Die Hausarztpraxis hätte grünes Lich gegeben und ich sollte mir das einmal anschauen.

Genu Varum = https://de.wikipedia.org/wiki/Kniefehlstellung

Am ersten Termin wurde nun folgendes berichtet.

  • Männlich, Jahrgang 70. Sommer 2011 Umstellungsosteotomie (OP:ein Stück Knochen wurde entfernt und Fixation mittels Metallplatte.
  • Komplikationslose Heilung mit anschließender Reha

Mit Aufnahme der Berufstätigkeit begannen die Probleme (Fleischerei: 10 Stunden stehen!) Starke Schmerzen (VAS 7) Vorstellung Krankenhaus.

Abhilfe sollte die Operation: Entfernung der Metallplatte im Frühjahr 2013 bringen. Es kommt nun zu einer Wundheilungsstörung. Natürlich beginnt man mit Braunovidonverbänden. im Schreiben des Krankenhauses ist zu lesen, die Ursache für die schlechte Wundheilung ist unklar. Diabetes? Makro/Mikroangiopathie? Immer wieder Verweis auf Nikotinabusus. MRT Untersuchung  ergab (natürlich) keinen Anhalt.

Versuch einer Hauttransplantation Sommeranfang scheiterte. Man äußerte die Befürchtung, dass der Patient eine Autoimmunerkrankung haben könnte. Damit Überweisung an die Uniklinik. Feststellung: das ist Quatsch! Versuch mittels Gips Stabilität dem Unterschenkel zu geben scheitert und bringt (da auslaufend im Oberschenkel) zusätzlich eine Wunde in der Kniekehle. Dieser Wundzustand blieb bestehen bis Vorstellung 11.03.2014.

Aufnahme Aufnahme-ÜbersichtEs ist eigentlich gut zu sehen.

Sobald der Patient sich hinstellt geht sein Gewicht/Druck nicht auf den Fußboden – sondern genau dorthin wo sich der Defekt befindet.

Daher war es nun umbedingt notwendig diesen Druck zu mindern bzw. in seinem Lauf zu ändern.

Bisher war dies nicht geschehen

 

 

 

 

 Die Lösung:Die Lösung Mittels eines Kompressionsverbandes bestehend aus: Polsterung Watte, Wirkbinde und selbshaftender Kurzzugbinde brachten wir Stabilität in das Knie. Die Wunde selbst wurde nach gründlicher Reinigung der Wunde UND Umgebung mit Octenisept und sterilen Kompressen mittels Hydrogel (da sehr trocken) und Schaumverband versorgt.

Nicht jeder Verband wurde von mir durchgeführt. Die Ehefrau wurde das Procedere gezeigt und ich besuchte den Patienten zu jedem 7. Verbandwechsel. Anfangs (1. Woche) war der Verbandwechselintervall jeden 2. Tag, ab der 2. Woche jeden 3. Tag. Bei Problemen hätten natürlich die beiden mich vorzeitig Kontaktieren können. Dies war zu keinem Zeitpunkt der Fall.

Am 72. Tag nach Behandlungsbeginn war die Wunde abgeheilt. Wichtig: Die Bandagierung musste solange fortgeführt werden bis eine entsprechende Maßanfertigung diese ersetzte.

72. Tag nach Aufnahme

Vergütung? Die Krankenkasse (AOK) hat natürlich all benötigten Verbandstoffe bezahlt. So wie es der Gesetzgeber es vorsieht. Sie hat sicherlich auch die Leistungen vor meiner Tätigkeit bezahlt. Meine Leistung hat Sie NICHT bezahlt. Denn Sie möchte die Richtlinie § 63 Abs. 3c SGB V einfach nicht umsetzen. Anträge stellte ich bereits genügend. Machen das alle Krankenkassen so? NEIN.

Mit LASER Wunden heilen?

Eckart.Schuster No Comments

Seit gut einem Monat bin ich nun im Besitz des Lasergerätes „DYOS“, einem DIODENLASER. Natürlich ist man skeptisch. Immerhin kostet das Gerät ein „Sümmchen“ und die Krankenkassen bezahlen zwar mittlerweile (sehr selten) den Wundexperten, aber eine Laserbehandlung nicht. Also eine sogenannte „Igelleistung“, vom Patienten selbst zu tragen. Werden Sie? So werde ich gefragt.

Natürlich wird die Laserbehandlung nicht immer den Wundheilungsverlauf positiv beeinflussen. Meine ersten Erfahrungen sind gut. Patienten geben eine deutliche Schmerzreduktion an. „ich kann mein Bein sofort mit auf das Bett legen und durchschlafen, das konnte ich nie“ so eine Patientin, die bei der ersten Laserbehandlung (Fußrücken bei PAVK) auf einmal in Ihrem großen Zeh Wärme spürte. Der gesamte Fuß wurde warm. Dies hält bis zum abend an, so berichtet Sie. Ein anderer Patient sagt, “ sie können ruhig richtig auf der Wunde reinigen so viel Sie wollen. Es tut nicht mehr weh!“

IMG_3608_2014.09.15_1

Vor erster Behandlung am 15.09.2014 Wundfläche 6,97 cm²

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Nach zwei Behandlungen. Wundfläche 5,87 cm²

Aber nicht jede Anwendung hat diesen Erfolg. Erfahrung sammeln heißt es.

Wirtschaflichkeit: ich biete den Patienten, wo ich glaube, das es sinnvoll ist die Behandlung durch zu führen, zum testen an. Nach 3 Behandlungen wird gemeinsam reflektiert.

Bei Erfolg wird die Behandlung weiter durchgeführt. Der Patient ist bisher immer bereit gewesen dann auch für eine Behandlung 10 Euro zzgl. der gültigen Mehrwertsteuer (rückwirkend ab erste Behandlung) zu bezahlen.

Behandlungsdauer aktuell 60 sec. pro cm². Abstand des Lasergerätes zur Hautoberfläche je empfinden zwischen 6 und 10 cm.

Wird keine Besserung festgestellt, so brechen wir die Behandlung ab. Der Patient muss dann für die durchgeführten Laserbehandlungen nichts bezahlen.
Zusammenfassend (Übernahme/Auszug des Berichtes aus der Zeitschrift „Wundmanagement“ 8. Jahrgang 5/2014 Neues aus der Industrie Seite 263 und 264):
Die Behandlung mit dem Diodenlaser DYOS ist eine adjuvante Regulationstherapie und wird lokal bei vielen Indikationen der Wundbehandlung sowie bei der Schmerztherapie angewendet.
Der Begriff LASER steht für „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation“ (übersetzt = Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung).
Durch die optimierte Laser-Wellenlänge 810 Nanometer können auch tiefliegende Gewebeschichten problemlos erreicht werden. Bei der Behandlung mit dem DYOS-Laser wird die abgegebene Laserstrahlung im Gewebe absorbiert und in biochemische Energie umgewandelt. Die Zellen werden durch die Bestrahlung stimuliert und es kommt zu einer erhöhten ATP-Produktion (ATP oder Adenosintriphosphat ist der Energielieferant jeder Zelle). Diese bewirkt neben der Beschleunigung der Zellproliferation (Wachstum und Vermehrung der Zelle) auch eine enorme Verbesserung des Zellstoffwechsels. Die erhöhte Aktivität der Zellen und die Einflüsse der Biostimulation führen zu vielen positiven Effekten.
Der Diodenlaser DYOS kann mobil vor Ort bei Betroffenen, als auch im Behandlungsraum einer Praxis eingesetzt werden. Das heißt, es wurde ein Laser entwickelt, der ein sicheres und präzises Arbeiten bei größtmöglicher Flexibilität und Mobilität ermöglicht.
Beispielindikationen sind Wundheilungsstörungen (offene Wunden, Ulcus cruris (s. Abb.), Dekubitus), Schmerzlinderung bei Gelenk- und Muskelschmerzen, Tendopathien (Sehnenleiden), Durchblutungsstörungen, entzündliche, rheumatische Erkrankungen, Nagelmykosen, Herpes labiales oder Lymphödeme
Vorteile für die Patienten liegen in der Beschleunigung der Wundheilung durch Neubildung von Bindegewebe und Reepithelisierung, Schmerzlinderung durch Beeinflussung der Biomeditatoren und Stimulation der Endorphinausschüttung, Erhöhte Sauerstoffanreicherung im Gewebe, Verbesserung der lymphatischen und venösen Mikrozirkulation, Entzündungshemmung und Verminderung des Infektionsrisikos.
Bei chronischen Wunden spielen Streptokokken und Staphylokokken eine große Rolle, da sie im Wundareal einen hervorragenden Nährboden vorfinden. Z. B. ist bei dieser Ansiedlung von Bakterien der Staphylococcus aureus und gefolgt von Pseudomonas aeruginosa am häufigsten vorzufinden. Selbst die in der Wunde tief sitzenden Streptokokken in ß-hämolysierender Form bereiten eine verzögernde Wundheilung, da sie die Erythrozyten zerstören.
Durch die optimierte Laserwellenlänge können tiefliegende Gewebeschichten problemlos erreicht werden. Diese Lasereinwirkung hat einen zerstörenden Prozess auf alle Bakterien, die zu einer Verzögerung der Wundheilung beitragen.

So bitte nicht. Solch „arbeiten“ macht mich wütend!

Eckart.Schuster No Comments

ist denn da schon "Knie"?

benötigt der Patient weitere Ulcera?

benötigt der Patient weitere Ulcera?

Kontrolle arterielle Durchblutung noch möglich?Gibt man in Google das Wort „Kompressionsverband“ ein, so erhält man unzählige Informationen darüber. Selbst kleine Filme, wo das korrekte Anlegen gezeigt wird sind gleich auf der ersten Seite platziert.

Liebe Wundexperten der nachfolgenden nun Dokumentierten „Arbeit“. Schaut doch noch mal in Eure Unterlagen bzw. so einen kleinen Film an. Wundexperten? Ja, lt. Patient wiesen sich damit aus (Reha Einrichtung).

Dekubitus am Gesäß mit Unterminierung

Eckart.Schuster 2 comments

Bei immobilen Patienten besteht die Gefahr eines Druckgeschwürs zu bekommen sehr schnell.  Wie bereits aus dem Namen ersichtlich, Druck ist die Ursache! Entsteht er bei Menschen, die wo auch immer, gepflegt werden müssen aufgrund eigener fehlender Mobilisationsmöglichkeit, ist von einem Pflegefehler aus zu gehen. Die Schädigung des Gewebes entsteht in der Tiefe und nicht auf der Hautoberfläche. Die sichtbaren Schäden sind daher nur als  die „Spitze des Eisberges“ anzusehen. Tastet man die Haut ab, so wird man Verhärtungen ertasten, die im schlimmsten Fall bereits Nekrosen (abgestorbenes Gewebe) sind. Der Organismus wird, bei entsprechender Unterstützung, bestrebt sein, diese “ los zu werden“. Der sichtbare Defekt ist also wesentlich kleiner als das gesamte Ausmaß der Schädigung.

Informationen zum Dekubitus:

http://www.pflegewiki.de/wiki/Dekubitus  –

http://www.wiso.hs-osnabrueck.de/fileadmin/users/774/upload/ExpertenstandardDekubitusprophylaxe_Akt.pdf

Ich wurde nun zu einem Patienten gerufen mit einem Dekubitus am Gesäß.

die blauen Striche Kennzeichnen das gesamte Ausmaß der Schädigung

die blauen Striche Kennzeichnen das gesamte Ausmaß der Schädigung

 

Der/die Betroffene wurde zu Hause betreut. Den Dekubitus „brachte er/sie von einem Krankenhausaufenthalt mit“. Tagsüber wurde nun aller 2 bis 4 Stunden gelagert. Bedingt durch eine eingeschränkte Hirnleistung war er/sie nicht in der Lage sich selbst zu lagern. Ab ca. 22.30 Uhr bis 06.00 Uhr fanden keine Lagerungen statt. Es bestand eine Urin- und Stuhlinkontinez. Urin wurde über einen Silikonblasenverweilkatheter/Katheterbeutel kontinuierlich abgeleitet. Stuhlgang regelmäßig, breiig in saugende Inkontinenzprodukte. Als weiteres Hilfsmittel war eine Wechseldruckmatratze vorhanden. Da es aus der Wunde öfters blutete, hatte man eine Alginatkompresse (10x10cm) eingelegt (Alginate wirken u.a. Blutstillend) und den Defekt mit einem Hydrokolloid (dem Exsudataufkommen völlig unzureichend) abgedeckt. Reinigung des sichtbaren erfolgte mit Octenisept.

Das Ausmaß der Unterminierung wird mittels VISITRAK Depth (Fa. Smith&Nephew) ermittelt

Das Ausmaß der Unterminierung wird mittels VISITRAK Depth (Fa. Smith&Nephew) ermittelt

Als Ursache für die Blutungen sah ich die Scherkräfte an, die bei den Lagerungen auftraten. Der/die Ausführende war wie der/die Betroffene selbst bereits über 80 Jahre alt. Unterstützung erfolgte 2 mal am Tag durch einen Pflegedienst. Keine weiteren Angehörige. Ich änderte die Vorgehensweise des Verbandwechsel wie folgt ab:
Die gesamte Unterminierung wurde mit NaCl 0,9% gespült. Hierzu benutzte/verordnete ich das Produkt Freka Drainjet, welches in einem Gebinde zu 60ml Bags (Verpackungsgebinde 10 Stk.) gibt und vor Benutzung auf Körpertemperatur erwärmt werden sollte. Um „in jede Ecke“ der Unterminierung zu kommen bzw. zu erreichen wurde ein Einmalfrauenkatheter Ch. 14 dem Bag aufgesteckt. Alginate fallen in sich zusammen, werden zu einem „Klumpen“ der nicht förderlich wirkt und so ersetzte ich dies mit dem Hydrofiber Aquacel Ag [Extra] (Anfangs wurde die Größe 20×30 cm benötigt!), aufgeschnitten zu einer großen Tamponade. Dies wurde nun locker eingebracht. Wundsekret muss ablaufen können. Abdeckung entsprechend Exsudataufkommen, mit Superabsorber beginnend bis zum Schluss mittels Aquacel Foam Adhäsiv Sakral, bzw. 10×10 cm. Intervall der Verbandwechsel von aller 2 Tage bei Beginn bis zum Schluss aller 5 Tage.

7 Monate später

7 Monate später

8 Monate später

8 Monate später

Die kontinuierliche, über 24 Stunden umfassende, Druckentlastung war/ist aber das wichtigste! Das nicht lagern in der Zeit von ca 22.30 Uhr bis Morgens fand ich als viel zu lang. Pflegekräfte konnten aber nicht in dieser Zeit das notwendige übernehmen. Auch empfand ich die Entlastung des Angehörigen über den Tag im Bezug auf die Lagerung als sehr wichtig an. So machte ich mich für den Einsatz eines Seitenlagerungssystem stark und konnte nach gut 2 Monaten es im Einsatz „bewundern“. Aller 2 Stunden wurde nun automatisch der Körper Links 20 Grad/Rücken/Rechts 20 Grad gelagert. Ja, es hat gedauert bis der Antrag „durch“ war. Die Firma, die das Kostenangebot- das dafür notwendige – erarbeitet hatte, kam dabei nicht zum Zug. Die Kassen lassen einen arbeiten ohne die Leistungen zu bezahlen. Aber das ist ein anderes Thema….
Nun, profitiert hat natürlich der/die Betroffene. 9 Monate hat es insgesamt gedauert. Das Seitenlagerungssystem bleibt weiterhin im Einsatz. Abschluss

Hinterfragen, Anschauen lohnt sich (Diabetischer Fuß)

Eckart.Schuster No Comments

„Herr Schuster, Sie müssen mal schauen ob ich am Linken Fuß eine Wunde habe. Ich selbst sehe keine, aber ich habe starke Schmerzen am Fußballen.“ So begrüßte er mich und setzte sich auf den Podologenstuhl (viel besser als eine Liege) in der Arztpraxis. Während ich nun den Fuß nach Defekten absuchte erzählte er mir, dass er vor 14 Tagen auf die Hüfte und Hinterkopf gefallen sei und vor ein paar Tagen auf sein rechtes Knie. Wir waren uns einig, normalerweise verursacht dies ja keine Schmerzen im linken Fuß. Aber seit dem hatte er diese Schmerzen. Ich konnte nichts finden was seine Beschwerden verursacht. „Wie alt ist die Weichbettung des Schuhes?“ fragte ich und erhielt die Antwort: „so ein Jahr“. Müsste sie eigentlich noch ok sein sagte ich und schaute sie mir nicht an. Dies war mein Fehler.
Glücklicherweise arbeite ich ja nicht alleine. Der Arzt betrat den Raum, las sich das Dokumentierte nach Begrüßung durch, schaute sich den Fuß UND die Weichbettung des Schuhes an. Die ist zu hart stellte er fest. Sie brauchen eine neue! Ja, und da kam mir „die Erleuchtung“ und ich erklärte dem Patienten: „natürlich, sie fielen auf das Rechte Knie und da dies Beschwerden nun verursachte, entlasteten Sie dies in dem Sie das Linke Bein stärker belasteten. Das war/ist für die Weichbettung zu viel gewesen und deshalb haben Sie nun die Schmerzen.“ Eine Diabetisch Adaptierte Weichbettung ist aber ein muss um Verletzungen am Fuß vorzubeugen. Es war absolut richtig das er die Praxis aufsuchte.

Dekubit – Digitale Wunddokumentation

Einfach zu bedienen, übersichtlich und flexibel: Unsere umfassende Digitale Wunddokumentation unterstützt Sie effizient bei Ihrer täglichen Arbeit – damit Sie wieder mehr Zeit für Ihre Patienten haben.

JalomedWD

Die flexible Wundmanagement-Software zur Dokumentation und Kommunikation in der „integrierten Versorgung“

Durch engagierte Zusammenarbeit von Praktikern aus dem medizinischen Bereich und Softwareentwicklern entsteht eine Software, die sich an die Anforderungen Ihres Einsatzbereiches anpassen läßt. Überschaubar, schnell und einfach werden Dateneingaben mittels Tastatur, Maus oder Stift auf dem Tablett-PC oder Barcodescanner vorgenommen.

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