Schützen, Vorsorge. Homeoffice geht nicht. Patienten kommen nun mal in die Praxis. Aber der Innendienst teilt sich nun auf. Es arbeitet immer nur einer. Und da alle theoretisch zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit gelangen könnten, dürfte auch die Politik damit einverstanden sein. Eine Ansteckung auf diesem Wege nahezu ausgeschlossen.

Der Außendienst wird Heime nur im absoluten Notfall besuchen. Dies sind hier in Niedersachsen ja die aktuellen Hotspots. Zusammen mit den Krankenhäusern. Man hätte doch lieber erst einmal alle Mitarbeiter des Gesundheitswesen (Pflegekräfte, Ärzte, Rettungssanitäter*innen usw.) die Polizei und die Feuerwehr impfen sollen. Ältere Menschen wären dann auch geschützt gewesen. Aber wie kann ich Pflegenotstand mit der Pandemie in Zusammenhang bringen? Herr Spahn ordert doch Pflegekräfte in der ganzen Welt nach. Und auch unsere “Journaille” findet das ganze nicht schlimm (genug). Lieber nach Amerika jeden Tag (neben der Pandemie) mehrfach schauen. Ich nenne das Ablenken vom Eigentlichen.

Man kann natürlich nicht alles so weiter abarbeiten. Ich hoffe und wünsche mir, es ist wirklich nur noch für ein paar Monate. Baulich habe ich die Praxis aufgrund der Pandemie etwas umgebaut. Dies aber für länger als nur für ein paar Monate.

Eine Glaswand lässt bekanntlich nichts durch und man braucht nichts mehr zu drücken, um beim Betreten der Praxis sich die Hände zu desinfizieren.
Eine Schwing/Klapptür trennt nun den Bereich noch mehr ab.

Was es noch zu sagen/schreiben gebe........

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